



Der
bauliche Brandschutz - Standard ist in Deutschland sehr hoch. Er verhindert
die Brandausbreitung auf benachbarte Gebäude, aber Personen im Gebäude sind
dadurch nicht geschützt.
»
Rauchmelder schützen Leben
«
Gerade im privaten
Bereich ereignen sich nachts die schlimmsten Brandkatastrophen. Da der
Geruchssinn im Schlaf ausgeschaltet ist, kann er giftige Dämpfe nicht
erkennen. Die Opfer ersticken bevor das eigentliche Feuer ausbricht.

Der Rauchmelder warnt bevor es brenzlig
wird!
Bei gefährlicher Rauchentwicklung schlägt
er sofort Alarm, damit verschaffen sie die Zeit um einem Feuer zu
entkommen.
>> Qualität ist wichtig <<
Um einer Flut von
Billiggeräten entgegen zu wirken, dürfen ab 1. August 2008 nur noch
Rauchmelder nach DIN EN 14604 verkauft werden. Mit dieser Norm
schafft man erstmals eine Regelung, die für wohn- und wohnähnliche Gebäude,
aber auch Schulen, Arztpraxen, Bürogebäude und Caravans gleichermaßen
gilt. Rheinland- Pfalz: LBO, § 44 wird durch Absatz 8 ergänzt. "In
Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die
Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen
Rauchmelder haben. Die Rauchmelder müssen so eingebaut werden, dass
Brandgeruch frühzeitig erkannt und gemeldet wird."
Jährlich brennen in
Deutschland etwa 200.000 Wohnungen. Dabei sterben 600 Menschen, oft Kinder
und Senioren. Ein Rauchmelder hätte hier Leben gerettet. Von den 60.000
Verletzten tragen etwa 6.000 Personen schwere bleibende Schäden davon. Die
Sachschäden aus Wohnungsbränden betragen jährlich mehr als 435.000.000 €.
Erheblich höhere Summen werden durch Lebens-, Berufs- und
Erwerbsunfähigkeitsversicherungen sowie bei Pflegebedürftigkeit der Opfer
gezahlt (1,5 Mrd. Euro). Quelle:
www.pyrexx.com
Nutzen Sie zu weiteren Informationen die
Webseiten folgender Hersteller:
www.merten.de
www.gira.de
www.jung.de