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Waschvollautomaten
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Wir sind
Fachhandelspartner von
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Bei Waschvollautomaten unterscheiden
wir:
Frontlader
Bei einem Frontlader wird die Wäsche durch
eine Tür in der Vorderseite der Waschmaschine eingefüllt. Frontlader gibt es
als Standgeräte, die frei im Raum aufgestellt werden oder als Unterbaugerät
unter eine Arbeitsplatte oder in eine Schrankwand. Frontlader eignen sich
auch zu der Platz sparenden Variante der Wasch- Trockensäule, in der
Kombination: Waschmaschine mit aufgesetztem Wäschetrockner.
Toplader Bei einem Toplader
ist die Einfüllöffnung oben, in Form einer Klappe. Toplader sind schmaler
als Frontlader, deshalb auch für kleine Nischen geeignet. In der Qualität
sind sie gleichwertig. Toplader eignen sich besonders für Menschen mit
Rückenproblemen, die Wäsche ist von oben bequem einzufüllen und zu
entnehmen. Noch ein Vorteil, sollten Sie ein Stück Wäsche vergessen haben,
kann es jeder Zeit nachgefüllt werden.
Und nun möchten wir Ihnen ein paar wichtige
Begriffe zur Waschmaschine erklären:
 | Energiesparprogramm, ist ein
Programm zur Senkung des Stromverbrauchs. Mittlerweile gehört diese
Programm als Standart in jede Waschmaschine. Die Einwirkzeit der Lauge
wird durch dieses Programm verlängert, so dass die Wäsche bei niedrigen
Temperaturen, also mit reduziertem Stromverbrauch, gewaschen wird. Dieses
Programm ist durch eine Taste wählbar, oder direkt im Programmangebot. |
 | Fuzzy- Logik, ist eine Technik
in der Waschmaschine, die erkennt wie weit Ihre Wäsche verschmutzt ist und
dann selbstständig die Waschmittelmenge regelt. Begriffe wie >leicht
verschmutzt< oder >stark verdreckt< übersetzt die Fuzzy- Logik in
entsprechende Zugabe von Waschmittelmenge in Gramm. |
 | Mengenautomatik / Spartaste,
reduziert bei nicht ganz gefüllter Wäschetrommel den Energie- und
Wasserverbrauch. |
 | Unwuchtkontrollsystem, dieses
Kontrollsystem verbessert gerade bei hochtourigen (hohe
Schleuderdrehzahlen) Waschmaschinen, die Laufruhe und Standfestigkeit. Die
Maschine kann nicht mehr hüpfen oder wegrutschen. |
 | Schleuderleistung, je höher die
Drehzahlen/ Schleuderleistung ist, desto weniger Strom bzw. Zeit braucht
der spätere Trockenvorgang. Waschvollautomaten mit einer hohen
Schleuderleistung von 1600 - 1800 U/min sind beim Einsatz eines
Wäschetrockners sinnvoll. Trocknet die Wäsche in der Luft reichen
niedrigere Drehzahlen. |
 | Restfeuchte, verbleibt nach dem
Schleudern in der Wäsche. Wie viel Restfeuchte in der Wäsche
verbleibt, ist abhängig von der Wäscheart, Drehzahl bzw. Schleuderleistung
und Dauer. Restfeuchte wird prozentual angegeben, bezogen auf das Gewicht
der trockenen Wäsche. |
 | Geräusche, auch bei hohen
Schleuderdrehzahlen wird durch einen besonderen Antrieb eine hohe
Geräuschdämmung erzielt. |
 | Sicherheitssysteme wie das
Wasserkontrollsystem, Aqua- Stopp oder Waterproof- System sorgen dafür,
dass nach einem Waschvorgang automatisch der Wasserhahn verschlossen ist.
Das Anzeigen verschiedener Kontrollsysteme auf dem Display sowie
Kundendienst- Testprogramme gehören mit Selbstverständlichkeit zu guten
Waschvollautomaten. |
Nutzen
Sie zur weiteren Information die Webseiten der Hersteller:
www.miele.de
Weitere Hausgeräte-
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